Über mich

Warum ich DU sage, Federn mag und Fotografin bin

Marie Markert, Lichtbild Marie, Fotografin Aus Werneck 4

HALLO, DAS BIN ICH!

schön, dass du mich gefunden hast und mehr über mich wissen willst.
Ich erzähle dir gerne etwas von mir, so kannst du mich schon ein wenig kennenlernen.

BITTE SAG “DU”

Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass ich dich schon die ganze zeit Duze. Das meine ich auf keinen Fall unhöflich, ich bin mir durchaus der Anstandsregeln bewusst.
Ich will diese hier aber einfach einmal vernachlässigen.

Warum ich das so mache ist ganz einfach, das DU gefällt mir viel besser als das SIE.
Es ist persönlich und schafft keine unnötige Distanz . Genau diese soll es zwischen uns auch nicht geben, damit wir zusammen tolle Bilder machen können!
Außerdem werde ich selbst nicht gerne gesiezt und daher: Bitte sag “DU”.

WER ICH BIN

Nun so leicht zu beantworten ist das gar nicht, vor allem nicht in kurzen Worten. Ich will es aber versuchen.

Ich bin ein Mensch der die Freiheit liebt, vor allem meine Füße, denn Schuhe mögen die nicht so gerne.
Ich liebe den Frühling, wenn alles erblüht und der Wald einen ruft. Ich liebe den Sommer und das Meer, das Salz in meinen Haaren und den Wind.
Ich liebe den Herbst, wenn die Wälder leuchten und ich liebe den Winter, wenn der Frost am Fenster Sterne malt.

Wie du siehst kann ich mich kaum auf etwas festlegen, ich liebe einfach die Vielseitigkeit! Daher bin ich auch nicht der Typ der sich auf eine Richtung der Fotografie festlegen kann, ich könnte mich nie für nur eine entscheiden.

Außerdem liebe ich Tiere und Menschen und die Natur!

DIE FEDER

Vielleicht hast du dich schon über die Feder gewundert, die in meinem Logo auftaucht. Es ist ganz einfach, ich mag Federn.

Sie sind für mich ein Symbol für Freiheit und Leichtigkeit und davon kann man nie genug haben. Ich wäre gerne ein Indianer Mädchen, würde im Einklang mit der Natur leben und könnte auf meinem Kanu durch die Canyons rudern und mit dem Wind singen. Naja ich träume halt gerne.

MEIN WERDEGANG

Es gibt ja Menschen, die wissen einfach was sie mal werden wollen. Nun ich habe da nie dazu gehört.

Meine erste Berührung mit der Fotografie hatte ich während eines Praktikums in meiner Schulzeit. In diesem Fotostudio hätte ich auch gerne eine Ausbildung gemacht, zu diesem Zeitpunkt ging es aber leider nicht und so musste ich mich weiter umsehen.

Nach meinem Realschulabschluss bin ich dann auf die Fachhochschule für Gestaltung in Würzburg gegangen. Alles Künstlerische hat mir schon immer gefallen und hier hatte ich eine wirklich gute Zeit. Mein Lieblingsfach war Fotografie und wir haben vor allem analog fotografiert und schwarz-weiß Bilder im Labor selbst entwickelt.

Danach war ich ein paar Jahre nur mit der analogen Spiegelreflexkamera meines Opas unterwegs und habe mir irgendwann für zu Hause ein Fotolabor zusammengestellt.
Irgendwann hat mir dann mein Opa meine erste digitale Spiegelreflexkamera geschenkt und mit dieser habe ich im Laufe der Jahre tausende Bilder aufgenommen, vielen Dank lieber Opa.

Nach dem Fachabitur habe ich dann Architektur studiert. Dies war zwar eher aus einer Laune heraus, aber auch wenn das Studium nicht immer leicht war, bin ich sehr froh darum. Vor allem habe ich in diesen Jahren Menschen kennengelernt, ohne die ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen könnte.

Direkt nach dem Abschluss habe ich dann in einer Zimmerei in der Planung gearbeitet und Holzhäuser für Familien entworfen, hier war ich für 3 Jahre. Während dieser Zeit wurde mir klar, dass ich eigentlich davon träumte, mein Hobby zum Beruf zu machen. Daher habe ich mich im Mai 2018 im Nebenerwerb als Fotografin selbstständig gemacht.

Seit Oktober 2019 habe ich meine Festanstellung aufgegeben und mich in das Abenteuer Selbstständigkeit gestürzt. Seit Januar 2020 habe ich jetzt auch ein Fotostudio und ich bin sehr gespannt auf die nächsten Jahre.

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